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Inn River Race in Passau

am 6. April 2019

Auch in diesem Jahr haben sich wieder zahlreiche SportlerInnen des MRSV zeitig in der Früh auf den Weg nach Passau gemacht, um teils in reinen MRSV-Mannschaften, teils in Renngemeinschaften beim Inn River Race anzutreten.

Dabei wurden folgende Platzierungen errudert:
1. Platz im Doppelachter C-Gig Altersklasse MW D (Durchschnittsalter 50-54 Jahre)
2. Platz im Doppelachter C-Gig Altersklasse MW E (55-59 Jahre)
1. Platz im Mix-Doppelachter C-Gig Altersklasse MW/M G (65-69 Jahre)
1. Platz im Doppelachter C-Gig Altersklasse MM H (70-74 Jahre)
1. Platz im Rennachter Altersklasse MW D (50-54 Jahre)
2. Platz im Doppelvierer C-Gig Altersklasse MM F (60-64 Jahre)

Claudia Haßmann

Und hier ein Rückblick auf den Tag von Max Prager:

Passau subjektiv und Rover Mini Metro

Ach, ich hätte nicht erwartet, noch einmal an den Rover Mini Metro zu denken, mit dem ich einmal herumgefahren bin, aber dazu später.

Also Passau: Passau ist ein schöner Start in die Saison, ein knackiger Sprint in wunderschöner Umgebung, ein erster Anfang nach einem in diesem Jahr langen Winter. Daher war die Motivation wohl bei allen Teilnehmern gut und die Stimmung war entsprechend, zumal der Tom einige Boote frisch von der Renovierung aus Linz geholt hatte. Wie immer war das Inn River Race bestens vorbereitet: Organisation, Blasmusik, Verpflegung, sogar ausreichend Wasser, was einem Seeruderer aus Starnberg nach dem vergangenen Sommer wie der reine Luxus erscheint. Leider hatte irgendjemand vergessen, den Wind abzustellen, aber immerhin war ab und zu die Sonne zu sehen. Insgesamt auch von dieser Seite vielen Dank an die Organisatoren, alles war nahezu perfekt.

Weniger gut vorbereitet war meine Mannschaft, ohnehin krankheitshalber eingeschränkt leistungsfähig, und zumindest ich selbst nicht optimal vorbereitet (50% berufsmäßige Belastung, 30% schlechtes Trainingswetter, 20% menschliche Schwäche plus Ausreden). So war unsere Aufgabe im Vierer von vornherein, das Feld vor uns herzutreiben – was wir dann auch vorbildlich umgesetzt haben. Auch daß aus irgendeinem Grund die Coxbox nicht funktioniert hat, und wegen des Windes der Steuermann kaum zu hören war, hat uns daran nicht gehindert. Wir haben Zuflucht in der Erkenntnis gesucht, daß nur der noch Steigerungspotential hat, der nicht auf zu hohem Niveau in die Saison geht. Andere Teams sollen sich dem Vernehmen nach besser geschlagen haben, aber es kommt ja auf die perfekte Mischung an, oder?

Und der Mini Metro? So nach drei Kilometern auf dem Inn und dem Blick nach hinten Richtung Ziel ist mir plötzlich eingefallen, was in dessen Rückspiegel eingraviert war: "objects in the mirror are closer than they appear".

17. April 2019, Maximilian Prager