Münchener Ruder- und Segelverein "Bayern" von 1910 e.V.
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Der Starnberger-Drachen-Preis: Eine Klasse mit starker Beachtung
Bericht vom 30. Juli 2011

Die Begeisterung für das Segeln geht auch an der Stadt Starnberg nicht spurlos vorüber. An diesem Wochenende leiht die Kommune erstmals einer Regatta ihren Namen. "Wenn sich der Starnberger Drachen-Preis etablieren würde, würde uns das sehr freuen", sieht Karl-Heinz Springer den vier geplanten Wettfahrten mit Spannung entgegen.

Wie der Pressesprecher der Stadt Starnberg bestätigte, überlegte die Stadt nicht lange, als der Münchener Ruder- und Segelverein sie um ein Engagement bei seiner Drachen-Regatta bat, die vergangenes Jahr zum 100-jährigen Jubiläum des Clubs Premiere feierte. "Es handelt sich hier um eine Klasse, die sich am See starker Beachtung erfreut", erläuterte Springer die Wahl. Hinzu kam, dass die Kommune die wertvolle Zusammenarbeit mit den "Bayern" schätzt. Vor allem im Schulrudern sind sie ein zuverlässiger und langjähriger Partner.

Der Starnberger-Drachen-Preis
Pokal "Starnberger-Drachen-Preis" - Foto: Huttig

Die Stadt spendete den Pokal für die Regatta, der einen Wert von rund 1000 Euro besitzt. "Das hat nichts damit zu tun, dass es der MRSV ist", stellte Springer klar. Auch gegen den anderen Sportverein erweist sich die Stadt stets großzügig. Die Trophäe wurde von der Grafikerin Helma Strobel entworfen und gestaltet, die selbst Mitglied im Verein ist. Insgesamt 37 Mannschaften kämpfen um den Preis, der den Status eines Wanderpokals besitzt.

Datum: 30.07.2011 - Text: Christian Heinrich